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Mehr lesen. Mehr erleben.

Claudia Winter: „Die Wolkenfischerin“

Contenance ist alles! So lebt Claire — eine echte Pariserin mit hervorragenden Referenzen — in Berlin als Leiterin des Ressorts Lifestyle bei einem Berliner Gourmet Magazin. Sie hat eine noble Adresse und träumt von mehr Kunst und Kultur in ihrem Aufgabengebiet. Ihre Art hat sie von ihrer Tante in Paris gelernt, wie so vieles mehr. […]

Susan Bishop Crispell: „Brombeerwünsche“

Rachel kann Wünsche wahr werden lassen. Das klingt gut, ist aber eine große Verantwortung. Und geht auch gelegentlich schief. Ihre beste Freundin weiß davon, wie alles andere auch. Deren Tochter ist das Patenkind. Und als die sich in einer Überrumpelung ein Einhorn wünscht, ist das einer der Momente, in denen es nicht gut für Rachel […]

Frances Maynard: „Wie Ellie Carr zu leben lernt“

Elvira Carr, genannt Ellie, lebt schon lange, seit siebenundzwanzig Jahren. Und ganz gut. Sie weiß es nur noch nicht. Und es sind die Regeln der Gesellschaft, die es zu verstehen und erlernen gilt. Sie ist ein wandelndes Lexikon in Sachen Kekse. Unglaublich, was man darüber wissen kann, wenn man will. Auch über ihre Lieblingsserien weiß […]

Fiona Davis: „Wovon sie träumten“

Die Idee ist spannend: Es geht um ein Gebäude in New York. Das Barbizon. In diesem wohnen im Jahre 2016 ganz normale Leute in Eigentumswohnungen. Und in einer Etage die Langzeitmieterinnen — Damen, die bereits im Haus wohnten, als es ein Hotel für Frauen war, 1952. Die Hauptfiguren sind vor allem Rose in der Neuzeit […]

Bernhard Schlink: „Olga“

Olga Rinke wird in der Kaiserzeit geboren, wächst im Breslau des späten 19. Jahrhunderts in einem armen Umfeld auf, verliert schon in jungen Jahren beide Eltern, die an Fleckfieber erkranken, und wird von der Großmutter in einem Dorf in Pommern aufgezogen; die Großmutter findet, dass Olga einen slawischen Einschlag habe, und sie liebt das Mädchen […]

Wladimir Kaminer: „Einige Dinge, die ich über meine Frau weiß“

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, wenn Sie Kaminer lesen. Es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass es Ihnen genauso geht wie mir: Ich kann keinen Text von Wladimir Kaminer mehr lesen, ohne sogleich seine Stimme zu hören. Das kommt von der mehr oder weniger permanenten Medienpräsenz, die Kaminer seit Anfang der 1990er Jahren in […]

Anne Østby: „Zartbitter ist das Glück“

So etwas Aufregendes, Überraschendes und letztendlich auch Schönes wie einen Brief von einer alten Freundin sollte jeder bekommen: Eine Freundin schreibt ihren vier ehemaligen besten Freundinnen aus der Jugend überraschend eine Einladung — in einer liebevollen und wissenden Art, wie der Leser später feststellt. Sie sind alle über 50 und haben, jede auf ihre Weise, […]

Gayle Forman: „Manchmal musst du einfach leben“

Zu viel zu tun; nicht wissen, woher Kraft und Zeit kommen sollen, allen Ansprüchen genügen wollen und doch immer hinterherhinken – das ist Überforderung. Kennt jeder, nicht nur Frauen. Aber diese übernehmen ganz gerne noch soziale Aufgaben, das Pflegen der Beziehungen, der Familie usw. Oft aber auch nur im Gedanken, es klappe sowieso nicht so […]

Erica Jong: „Angst vorm Sterben“

Erica Jong? Da war doch was? — Richtig. „Angst vorm Fliegen“ hieß der Roman, der die Schriftstellerin Anfang der 1970er Jahre auf einen Schlag berühmt gemacht hatte. Das Buch wurde nicht zuletzt wegen seiner Freizügigkeit berühmt und wurde auch zu einem modernen Klassiker der feministischen Literatur, weil in ihm die Frau selbstbestimmt ihre Sexualität entdeckte […]

Kathrin Weßling: „Drüberleben – Depressionen sind doch kein Grund, traurig zu sein“

Kathrin Weßling hat ein Buch über ihre jahrelangen Depressionen und ihre klinische Therapie geschrieben. Wenn man das liest, möchte man als Rezensent am liebsten weglaufen. So etwas kann ja fürchterlich peinlich sein – larmoyant, weinerlich und selbst bezogen, bestenfalls anklagend oder nichts sagend. Kurz, man kann solch einen Text ganz schnell an die Wand fahren. […]

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