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Mehr lesen. Mehr erleben.

Jack London: „Martin Eden“

„Der Matrose Martin Eden verliebt sich in die aus wohlhabendem Hause stammende Ruth. Um die gebildete junge Frau für sich zu gewinnen, wird er zum Autodidakten. Dabei entdeckt Martin seine Liebe zum Schreiben und beschließt, Schriftsteller zu werden. Aber für die Verwirklichung seines Traums muss er einen hohen Preis zahlen.“ — So steht es auf […]

Hanns-Josef Ortheil: „Der Stift und das Papier“

Der autobiographische Roman Der Stift und das Schreiben von Hanns-Josef Ortheil ist im besten Sinne ein Entwicklungsroman. In diesem Buch erzählt der Autor von seinem Weg zum Schreiben. Es ist kein leichter Weg gewesen. Als Ortheil kaum drei Jahre alt war, hörte er plötzlich auf zu sprechen. Er passte sich auf diese Weise dem Verhalten […]

Interview mit Harald Martenstein auf der Frankfurter Buchmesse 2011

KULTURBUCHTIPPS: Herr Martenstein, Ihr neues Buch „Ansichten eines Hausschweins“ trägt einen seltsamen Titel. Wie kam es dazu? Hat sich der Verlag diesen Titel ausgedacht oder waren Sie das? HARALD MARTENSTEIN: Ich bin das gewesen. Denn es hat vor einiger Zeit eine Rezension in der Süddeutschen Zeitung gegeben, die sich mit meinen letzten Roman befasste, der […]

Frédérique Deghelt: „Frühstück mit Proust“

Ein Schwächeanfall ist der Auslöser für diese zauberhafte Geschichte. Die Großmutter Mamoune lebt in einem kleinen Häuschen in der Haute-Savoie. Weil die anderen Geschwister in dem Krankhausaufenthalt nur eine günstige Gelegenheit wittern, um die Achtzigjährige in ein Altersheim abzuschieben, und der Sohn auf einer Insel in Polynesien lebt, drängt er seine Tochter Jade dazu, Mamoune […]




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